Naproxen axicur® 250 mg Tabletten

der bewährte Wirkstoff bei Regelschmerzen und Fieber
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Naproxen axicur® erweitert unser Schmerzsortiment. Es eignet sich gut bei leichten bis mäßig starken Regelschmerzen sowie Kopf- und Zahnschmerzen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Schmerzstillend bei Regelschmerzen und Begleitsymptomen
  • Entzündungshemmend
  • Fiebersenkend
  • Erhältlich in 10er, 20er und 30er Packungsgrößen

Naproxen axicur® 250 mg Tabletten
Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Naproxen. Sonstige Bestandteile: Lactose Monohydrat, Maisstärke, Eisen(III)-oxid, Hyprolose, Crospovidon, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Regelschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Bronchospasmus, Asthmaanfälle, Nasenschleimhautentzündungen, Hautreaktionen oder Angioödem nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorraghien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); zerebrovaskuläre Blutungen oder andere aktive Blutungen; schwere Nieren- oder Leberfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz; Schwangerschaft, im letzten Drittel; Kinder unter 12 Jahre, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Nebenwirkungen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Peptische Ulzera, Perforationen oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insb. bei älteren Patienten; Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung v. Colitis u. Morbus Crohn. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh. vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung. Hohe Dosen bzw. Langzeitbehandlung sind möglicherweise mit geringfügig erhöhtem Risiko für Herzanfall und Schlaganfall verbunden. Häufig: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen und Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit mit Exanthem, Pruritus, Purpura oder Ekchymosen, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit, Sehstörungen (in diesem Fall wir der Patient angewiesen, die Anwendung abzubrechen und umgehend den Arzt zu informieren), Völlegefühl, Obstipation oder Diarrhö, gastrointestinale Ulcera u.U. mit Hämatemesis oder/und Meläna und Durchbruch, Verminderung der Harnausscheidung, Ausbildung von Ödemen. Selten: Erbrechen, Stomatitis, Leberfunktionsstörungen, erhöhte Lichtempfindlichkeit. Sehr selten: Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung, prädisponiert Pat. mit Autoimmunerkrankungen (SLE; mixed connective tissues disease). Verschlechterung infektiöser Erkrankungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Störungen der Blutbildung (aplastische Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose) mit grippeartigen Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Wunden im Mund, Nasen- und Hautblutungen, starke Abgeschlagenheit. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Angioödem, Anzeichen hierfür können sein: Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme, Atemnot, Tachykardie, Blutdruckabfall bis lebensbedrohlichem Schock), Tinnitus, Hörstörungen, Herzinsuffizienz, Hypertonie, Asthmaanfälle (evtl. mit Blutdruckabfall), Bronchospasmen, eosinophile Pneumonie, Ösophagusläsionen, Beschwerden im Unterbauch (z. B. blutende Colitiden oder Verstärkung eines Morbus Crohn/einer Colitis ulcerosa). Leberschäden (insb. bei Langzeittherapie), Hepatitis (einschl. Todesfälle), Alopezie (meist reversibel), Pseudoporphyrie, bullöse Hautreaktion wie Steven-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell Syndrom), Nierenschäden (Papillennekrosen, insb. bei Langzeittherapie), Hyperurikämie, periphere Ödeme (besonders bei Patienten mit Hypertonie oder Niereninsuffizienz), akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom und interstitielle Nephritis. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: November 2020

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