Was uns im Job glücklich macht

Friedrichsdorf, 01. März 2017: Ein Job, der Freude bereitet, dem Leben einen Sinn gibt, auch noch zu den eigenen Fähigkeiten passt und die Möglichkeiten bietet, sich weiterentwickeln zu können – so sollte der Traumberuf idealerweise aussehen! 
Wenn man sich zusätzlich mit den Kollegen und dem Chef gut versteht, wirkt es sich positiv auf das eigene Wohlbefinden und somit auch auf die Arbeitsleistung aus. Häufig nehmen jedoch der Stress und psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz zu. 



Nette Kollegen sind wichtiger als das Gehalt… 



Studien belegen, dass auch der Traumberuf auf Dauer nicht glücklich machen kann, wenn z.B. Konflikte mit Kollegen bestehen. Der wichtigste Faktor für Zufriedenheit im Job sind laut Meinungsforschungsinstitut Dimap nicht ein hohes Einkommen oder die Anerkennung der eigenen Leistung. Die meisten Befragten fanden ein gesundes Arbeitsklima mit Kollegen viel entscheidender, um sich im Job wohlfühlen zu können. Am zweithäufigsten wurden die Sicherheit des Arbeitsplatzes und eine abwechslungsreiche Tätigkeit genannt. Doch selbst wenn das Betriebsklima stimmt, ist der Traumjob noch nicht perfekt. Erst wenn sich Familie und Beruf gut vereinen lassen und der Arbeitsplatz durch eine unbefristete Anstellung gesichert ist, sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Arbeitszufriedenheit vorhanden. Nichtsdestotrotz kann ein zu niedriges Gehalt auf Dauer unzufrieden machen, da dem Mitarbeiter das Gefühl der Wertschätzung fehlt. Immerhin würde jeder dritte junge Arbeitnehmer seinen aktuellen Arbeitgeber für ein höheres Gehalt wechseln. 



Nichts ist schlimmer als Arbeitslosigkeit… 



Bereits zum fünften Mal haben Forscher der Universität Freiburg im Auftrag der Deutschen Post und in Zusammenarbeit mit dem Bonner Meinungsforschungsinstitut Dimap die Zufriedenheit der Bundesbürger untersucht. Demnach sind Erwerbstätige deutlich zufriedener mit ihrem Leben als Menschen ohne Beschäftigung. Zu Letzteren zählen auch Ruheständler und diejenigen, die sich z.B. wegen Kindererziehung bewusst gegen eine Berufstätigkeit entschieden haben. Am unzufriedensten sind allerdings die gemeldeten Arbeitssuchenden. 



Digitalisierung macht das Berufsleben stressiger… 



Forscher untersuchten auch die Auswirkungen der Digitalisierung im Berufsleben. Mehr als die Hälfte empfindet die neuen Technologien als eine Erleichterung im Arbeitsalltag, zudem steigern sie die Produktivität. Trotz der gesteigerten Effizienz ist allerdings nicht mehr Zeit vorhanden. Fast jeder Zweite meint sogar, seine Tätigkeit sei stressiger geworden. Außerdem wurden die Überwachung und die ständige Erreichbarkeit bemängelt. 




Wir haben unsere Mitarbeiter befragt, wie zufrieden sie denn bei axicorp sind? Welche Werte sind ihnen am wichtigsten und was macht sie am Arbeitsplatz glücklich?



Hier einige Aussagen unserer Mitarbeiter: 



„Ich arbeite gerne bei axicorp, da meine Aufgaben abwechslungsreich sind und das Team einmalig ist. Meine berufliche Weiterentwicklung und auch persönliche Veränderungen werden unterstützt. Hier kann ich Beruf & Familie gut vereinbaren.“ 
Sabine Linden, Qualitätsmanagementbeauftragte, seit 2005 bei axicorp. 



„Ich arbeite gerne bei axicorp, weil ich jeden Tag neuen Herausforderungen begegne und meine Kunden mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen sind!“
 Bettina Breidenbach, Kundenbetreuerin, seit 2016 bei axicorp. 




Hier unsere aktuellen Vakanzen bei axicorp:


www.axicorp.de/karriere/stellenausschreibungen.html




Quellen: 


www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zufriedenheit-im-arbeitsleben-das-glueck-sitzt-im-buero/12640028.html 
www1.wdr.de/radio/wdr4/wort/mittendrin/job-100.html

© Robert Kneschke / Fotolia