Was ist ein stiller Reflux? Und was hilft dagegen?

Was steckt hinter einer Reflux-Erkrankung? Oftmals macht diese sich durch Sodbrennen bemerkbar. Die Ratgeber vom hr-fernsehen haben sich in einer spannenden Folge mit Reflux-Erkrankungen auseinandergesetzt.

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/die-ratgeber/sendungen/die-ratgeber-vom-14102020,video-134496.html?fbclid=IwAR1Yj1UkYjKSUQCSnoCWIaoIchbP3bXDktThSvgOhBq9MQavgjwQ8vzH7pg 

Der Reflux bezeichnet den Rückfluss des säurehaltigen Mageninhalts in die Speiseröhre. Beim stillen Reflux müssen sich Betroffene u.a. häufig räuspern, dies wird oft nicht direkt mit dem Magen oder dem Sodbrennen in Verbindung gebracht. Man spricht von einem „stillen Reflux“, da diese Art von Reflux Symptome hervorruft, die sonst nicht mit dem Reflux in Verbindung gebracht werden. Zu typischen Symptomen gehören außerdem Heiserkeit, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Kloßgefühl im Hals oder ein chronischer Husten.

Was dagegen hilft? Schauen Sie sich gerne das Video an.

Unser Pantoprazol axicur® hat es undercover auch in die Reportage geschafft – finden Sie es?

 

Pantoprazol axicur® 20 mg magensaftresistente Tabletten Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Tablette enthält 20 mg Pantoprazol (als Natrium-Sesquihydrat). Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Maltitol, Crospovidon Typ B, Carmellose-Natrium,
Natriumcarbonat, Calciumstearat. Tablettenfilm: Poly(vinylalkohol), Talkum, Titandioxid, Macrogol 3350, Entölte Phospholipide aus Sojabohnen, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Natriumcarbonat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z.B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, substituierte Benzimidazole, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige Anwendung von Pantoprazol mit HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir wird nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig). Gelegentlich: Schlafstörungen; Kopfschmerzen; Schwindel; Diarrhö; Übelkeit, Erbrechen; Trommelbauch und Völlegefühl; Verstopfung; Mundtrockenheit; Bauchschmerzen und Unwohlsein; erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT); Ausschlag, Exanthem, Eruption; Hautjucken; Handgelenks-, Hüft- und Wirbelsäulenfraktur; Schwäche, Müdigkeit und Unwohlsein. Selten: Agranulozytose; Überempfindlichkeit (inklusive anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktischer Schock); Hyperlipidämie, erhöhte Lipidwerte (Triglyceride, Cholesterin); Gewichtsveränderungen; Depression (und Verschlimmerung bestehender Symptome); Geschmacksstörungen; Sehstörungen, Verschwommensehen; erhöhtes Bilirubin; Urtikaria; Angioödeme; Gelenkschmerz; Muskelschmerz; Gynäkomastie; erhöhte Körpertemperatur; peripheres Ödem. Sehr selten: Thrombozytopenie; Leukopenie; Panzytopenie; Desorientiertheit (und Verschlimmerungen bestehender Symptome). Häufigkeit nicht bekannt: Hyponatriämie; Hypomagnesiämie; Hypokalzämie; Halluzinationen; Verwirrtheit (insbesondere bei entsprechend veranlagten Patienten sowie die Verschlimmerung dieser Symptome, sofern sie vorher bestanden haben); Parästhesie; Mikroskopische Colitis; Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen; Stevens-Johnson- Syndrom; Lyell-Syndrom; Erythema multiforme; Lichtempfindlichkeit; Subakuter kutaner Lupus erythematosus; interstitielle Nierenentzündung. Entölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Enthält Maltitol, entölte Phospholipide aus Sojabohnen und Natriumverbindungen. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2019