Axicorp
Friedrichsdorf, 28. Juli 2017

„Coole“ Tipps: So überstehen Sie die Sommerhitze

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Mitten im Sommer sind Hitzewellen und Sonne angesagt! Doch die Hitze kann eine Belastung für den Körper werden – besonders für Kleinkinder, ältere und chronisch kranke Menschen. Der Körper verliert durch Schwitzen Flüssigkeit und bei hohem Wasserverlust kann ein Salzmangel drohen, schlimmstenfalls kann dies zu einem Kollaps oder Hitzschlag führen. Die ersten Warnsignale des Körpers sind meist Kopfschmerzen, Schwindel oder eine erhöhte Körpertemperatur.

Aber damit es gar nicht so weit kommt, hier ein paar wichtige Gesundheitstipps für den Sommer:

 

  • Trinken, trinken und nochmals trinken! Reichlich alkoholfreie, nicht zu kalte Getränke sollte man zu sich nehmen – auch wenn man keinen Durst verspürt. Am besten eignen sich natriumreiches Mineralwasser, Saftschorle oder Früchtetees. Zwei Liter am Tag gelten als Minimum. Kleiner Tipp: Wasser mit Zitrone und Minze wirkt besonders erfrischend.

  • Möglichst über den Tag verteilt mehrere kleine, leichte Mahlzeiten essen wie beispielsweise Gemüse, Salat und Obst mit hohem Wasseranteil.

  • Auf körperliche Belastungen sowie Sport in den warmen Stunden verzichten. Am besten verlagert man die Aktivitäten auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden.

  • Leichte, helle, luftdurchlässige Kleidung und eine leichte Kopfbedeckung sowie eine Sonnenbrille sind empfehlenswert.

  • Die Haut durch Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor schützen.

  • Leichte Bettwäsche oder nur ein Laken als Zudecke verwenden.

  • Niemals Kinder oder ältere Menschen in einem geparkten Fahrzeug zurücklassen.

  • Immer frühmorgens, abends und möglichst auch nachts lüften, wenn die Luft draußen kühler ist. Tagsüber die Räume mit Rollläden oder Vorhängen abdunkeln.

  • Zwischendurch eine kühle Dusche oder ein kaltes Fußbad nehmen. Alternativ Wasser über die Handgelenke fließen lassen oder ein feuchtes Tuch auf den Nacken legen.




Quellen:
www.mannheim.de/de/presse/sommer-sonne-hitzezeit-gesundheitstipps-ihres-gesundheitsamts