Axicorp
Friedrichsdorf, 01. Juni 2017

Das Traumreiseziel des Sommers und die wichtigsten Tipps, damit der Urlaub nicht „in die Hose geht“…

© Fotolia

Der Sommer ist endlich da und mit ihm beginnt die schönste Zeit des Jahres – die Urlaubszeit! Aber was, wenn das Urlaubsziel noch nicht feststeht? Begeben wir uns doch gedanklich auf eine Reise nach Afrika…

São Tomé und Príncipe gelten als Geheimtipp Afrikas. Als zweitkleinster Staat Afrikas nach den Seychellen liegt dieses Inselreich etwa 200 Kilometer vor der Westküste Gabuns am Äquator und lockt mit seinem Charme vor allem die Entdeckungsfreudigen und Abenteuerlustigen.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Inselstaates zählt insbesondere die Hauptstadt São Tomé. Diese kleine, ruhige Stadt liegt auf der gleichnamigen Insel. Charakteristisch für die Stadt sind die vielen bröckelnden Kolonialbauten. Die ehemalige portugiesische Kolonie besitzt weder Reichtum noch eine große touristische Infrastruktur. Dies wird sich aber ändern – unter dem Inselreich sollen gewaltige Ölschätze darauf warten, gehoben zu werden.

Das Dschungelparadies besteht aus Kakao- und Kaffeeplantagen sowie traumhaften weißen Stränden, die man nicht mehr verlassen möchte. Einheimische Jugendliche versuchen dort ihren Traum zu verwirklichen – sie möchten Profi-Surfer werden, um der Armut zu entkommen. Bewunderer dieses Ortes sollten aber kein schlechtes Gewissen haben, denn die Touristen tragen zu fast zwei Dritteln des Landeseinkommens bei!

Das ganze Jahr über ist es dort warm bis heiß. Die beste Reisezeit liegt zwischen Juni und August, da es in diesen Monaten etwas trockener und kühler wird. Die Durchschnitts- temperatur beträgt 27 Grad und die Luftfeuchtigkeit "nur" etwa 70 Prozent. Doch Vorsicht ist beim afrikanischen Klima geboten…

In einem tropisch-feuchtheißen Klima wie in Afrika ist das Risiko besonders hoch, sich mit Durchfall-Erregern anzustecken. Nicht nur aufgrund der feuchten Wärme wachsen die Erreger dort besonders schnell, sondern auch die Hygienestandards sind dort teilweise niedriger.

Die Erreger werden in der Regel durch verunreinigtes Trinkwasser oder Lebensmittel übertragen. Auch Schmierinfektionen über Türklinken oder Ähnliches sind möglich. Besonders in Mittel- und Südamerika, Afrika, Indien und Südostasien spielen Magen-Darm-Infekte eine große Rolle. Gerade auf Fernreisen sollte man daher vorsichtig mit Lebensmitteln umgehen und unbedingt gewisse Hygiene-Regeln einhalten:

Cook it, peel it or forget it. (Übersetzt: Koche es, schäle es oder vergiss es.) An diesen Spruch sollte man sich halten, nur gekochte Speisen essen und Obst besser selbst schälen. Salate, rohes Gemüse, kalte Dips, Mayonnaise und Obst, das man nicht selbst schälen kann sowie Eis, Pudding und rohe Fleisch- oder Fischspeisen sollte man am besten vermeiden.

Kein Leitungswasser trinken. Industriell hergestelltes Trinkwasser aus original verschlossenen Flaschen ist sicherer. Befindet man sich auf einer Outdoor- oder Abenteuerreise, kann das Trinkwasser zur Not auch abgekocht werden – aber nur, sofern das Wasser klar ist. Alternativ bieten sich spezielle Filterverfahren an oder Tabletten, die keimabtötende und/oder konservierende Mittel enthalten. Es ist empfehlenswert, sich vor Reiseantritt in der Apotheke oder in einem Tropeninstitut gründlich über die Möglichkeiten von Reinigungsmethoden zu informieren.

Keine Eiswürfel in die Getränke geben! Eiswürfel werden mit Leitungswasser gemacht, daher lieber ganz auf Eiswürfel verzichten.

Die Zähne nur mit abgepacktem Trinkwasser und nicht mit Leitungswasser putzen!

Hände häufig gründlich mit Wasser und Seife reinigen, besonders vor dem Essen!

Und für alle Fälle sollte ein Mittel wie z. B. Lop-Dia® gegen Magen-Darm-Beschwerden in der Reiseapotheke nicht fehlen. Lop-Dia® dient als Direkthilfe bei akutem Durchfall und gehört zu den OTC-Eigenmarken von axicorp, die ausschließlich in Deutschland hergestellt werden.

Lop-Dia® 2 mg Tabletten
Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat [pflanzl.]. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Diarrhöen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Kindern unter 12 Jahren (Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid behandelt werden; Kinder zw. 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztl. Verordnung mit Loperamid behandelt werden); Zustände, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. aufgetriebener Leib, Obstipation und Ileus; Durchfälle, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen; Durchfälle, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Colitis); chronische Durchfallerkrankungen (chronische Diarrhöen dürfen nur nach ärztl. Verordnung mit Loperamid behandelt werden); akuter Schub einer Colitis ulcerosa; Anwendung bei bestehender oder vorausgegangener Lebererkrankung nur nach ärztlicher Verordnung, weil bei schwerer Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. Nebenwirkungen: Häufig: Verstopfung, Übelkeit, Blähungen, Schwindel, Kopfschmerzen. Gelegentlich: Schläfrigkeit, Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit, Schmerzen im Oberbauch, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Hautausschlag. Selten: Aufgeblähter Bauch, Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließl. anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen, Bewusstlosigkeit, Starrezustand des Körpers, Bewusstseinstrübung, erhöhte Muskelspannung, Koordinationsstörungen, Pupillenverengung, Darmverschluss (Ileus, einschließl. paralytischem Ileus), Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, einschließlich toxisches Megacolon), Blasenbildende Hauterkrankungen (einschließl. Stevens-Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), Nesselsucht, Juckreiz, Harnverhalt, Müdigkeit. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, D–61381 Friedrichsdorf. Stand: September 2016.

Quellen:
http://www.sueddeutsche.de/reise/reisetipps-die-schoensten-reiseziele-fuer-1.3321751-2
http://www.netdoktor.at/krankheit/magen-darm-grippe-7757

Jetzt mitmachen!

ibutop®
CREME

Ideal für die langfristige Anwendung.